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Migration zu Shopify ohne Katalog- und SEO-Verlust

Migration ist ein Engineering-Projekt. Daten, URLs, Redirects und Checkout werden phasenweise geprüft, bevor der Schalter umgelegt wird.

Erfolgreiche Shop-Migration mit geprüftem Katalog

Ausgangslage

Sie wollen zu Shopify, weil der Alltag weh tut: Plugins brechen, Hosting ist langsam, WordPress-Updates will am Freitag niemand anfassen.

Die Sorge ist berechtigt. Gehen Bestellhistorie, URLs mit Google-Ranking oder Kundenkonten verloren? Schlecht geplante Migration kostet Wochen Umsatz.

Umgekehrt bleiben manche in WooCommerce aus Angst und zahlen weiter Hosting, Plugins und Patch-Stunden. Die Frage ist nicht, ob migrieren. Die Frage ist, wie, ohne zu improvisieren.

Händler prüft migrierten Katalog in der neuen Shopify-Umgebung
Sauberer Katalog vor Cutover. Nicht am Launch-Tag.

Migration ist ein Engineering-Projekt, kein Knopf

Wechsel von WooCommerce, Shopware, Magento oder anderer Plattform ist kein CSV-Export. Es sind Artikel, Varianten, Kunden, Bestellungen, Metadaten, URLs, 301-Redirects, getesteter Checkout und ein vereinbartes Cutover-Fenster.

Bei Bräutigam Media behandeln wir Migration als Projekt mit Checkliste, Phasen und Abnahme, bevor der alte Shop ausgeht. Wir arbeiten mit Händlern in Deutschland und Österreich vom Shopify-Hub aus.

Als zertifizierte Shopify Experts kennen wir die Zielplattform und typische Fallen der Herkunft: Preis-Plugins, Custom Fields, doppelte Kategorien, falsch verlinkte Bilder.

Was wir migrieren, und in welcher Reihenfolge

Katalog: Produkte, Varianten, Bilder, Collections, Tags und Metafields für das neue Theme.

Kunden: E-Mails, Adressen, relevante Historie. Passwörter wandern aus Sicherheitsgründen oft nicht mit. Wir planen die Kundenkommunikation bei Passwort-Reset.

Bestellhistorie: je nach Bedarf für Buchhaltung, Service oder Garantie. Nicht alles muss am Tag eins mit.

URLs und SEO: Inventar rankender URLs, 301-Map, Kannibalisierung zwischen Collections und Produkten. Ist Sichtbarkeit kritisch, koordinieren wir technisches Shopify-SEO von Anfang an, nicht nach dem Cutover.

Integrationen: Zahlung, Versand, Faktura. Alles mit Testbestellungen vor dem öffentlichen Go-live.

Domain und DNS: Cutover so, dass die Domain auf Shopify zeigt, ohne E-Mail-Ausfall oder Zertifikatsfehler.

Prüfung von Redirects und URLs vor Shop-Öffnung
URL-Map und 301 getestet vor dem Switch.

Typische Projektphasen

Phase 1: Daten- und URL-Inventar. Export aus der Quelle, Dubletten bereinigen, definieren, was nicht migriert.

Phase 2: Shopify-Staging mit Basis- oder individuellem Theme. Katalog importiert, Collections geprüft.

Phase 3: 301-Redirects, Checkout-, E-Mail- und Zahlungstests. Abstimmung mit SEO bei relevantem organischem Traffic.

Phase 4: Cutover im vereinbarten Fenster, Monitoring 48 bis 72 Stunden, Feinschliff.

Jede Phase hat Verantwortliche und Checkliste. Ihr Team weiß, was vor der nächsten Phase zu prüfen ist.

WooCommerce, Shopware und Magento Richtung Shopify

Aus WooCommerce exportieren und transformieren wir mit klaren Regeln. WordPress sammelt Jahre an Plugins. Teil der Arbeit ist: migrieren, durch Shopify nativ ersetzen oder Funktion nach Maß bauen.

Aus Shopware und Magento ist das Muster ähnlich: strukturierter Katalog, Attribute bereinigen, saubere Bilder und URLs im Ziel.

Wir versprechen keinen magischen Zero-Downtime-Cut. Wir versprechen kontrolliertes Fenster, Rollback-Plan und klare Kommunikation. Ihr Team weiß, was jeden Migrationstag passiert.

Nach dem Cutover brauchen viele Marken ein Theme, das nicht nach Vorlage aussieht. Das passt in dieselbe Roadmap: Shop mit eigener Marke nach stabilen Daten und URLs.

Fehlen danach Handelsregeln, siehe Erweiterungen nach Maß. Besser in der Roadmap planen als drei Monate später flicken.

Risiken, die wir kontrollieren

Kaputte URLs: vollständige 301-Map vor Cutover, Prüfung in der Search Console danach.

Verlust von Rich Snippets: strukturierte Daten in Produkt-Templates prüfen.

Doppeltes Inventar: eine Wahrheitsquelle vor Import definieren.

Unerwarteter Checkout: Tests mit den Zahlungsmethoden, die Sie in DE und AT nutzen.

Kundenkommunikation bei geänderten Konten oder Passwort-Reset.

Nach der Migration

Wir validieren Checkout, Transaktions-Mails, Lager und erste echte Verkäufe. Search Console auf Crawl-Fehler. Fehlende Redirects nachziehen.

Kurze Dokumentation für Ihr Team: was sich geändert hat, wo Metafields liegen, wie publizieren ohne Collections zu brechen.

Investieren Sie in Ads, sollte die Messung sauber sein, bevor Budget skaliert wird. Dazu Shopify-Marketing, wenn es passt.

Nennen Sie uns Ihre aktuelle Plattform und Kataloggröße über Kontakt. Wir schlagen Phasen, Risiken und realistisches Cutover vor.

Noch in der Abwägung Shopify vs. WordPress? Wir helfen mit echten Zahlen: Plugin-Kosten, Wartungsstunden, Geschwindigkeit und Sicherheitsrisiko gegenüber verwalteter Plattform.

Checkliste vor dem Cutover

Katalog importiert und stichprobenartig manuell geprüft. Zeilenzählung allein reicht nicht.

301-Redirects mit Tools und manuell auf Top-Traffic-URLs getestet.

Checkout mit echter oder Test-Zahlung Ihres Providers in DE/AT.

Transaktions-Mails in echter Inbox. Admin-Preview allein reicht nicht.

Search Console am Ziel-Domain vor dem Switch verifiziert.

Interner Kommunikationsplan: wer antwortet, wenn ein Kunde am ersten Tag die Bestellhistorie nicht findet.

Cutover-Fenster außerhalb von Peak-Kampagnen, wenn möglich.

Rollback dokumentiert: welches DNS zurück, wie lange bei kritischem Fehler.

30-Minuten-Einweisung für wer am Tag danach Katalog pflegt.

Versteckte Kosten des Verbleibs in WordPress

Premium-Plugins, die sich jährlich erneuern und nach WordPress-Updates kollidieren.

Hosting, das in Kampagnen skaliert werden muss, weil der Shop Traffic nicht trägt.

Entwicklerstunden für Checkout, Steuern oder lokale Versandregeln.

Sicherheitsrisiko: veralteter WooCommerce-Shop ist bekanntes Angriffsziel.

Marketing-Zeit fürs CMS statt fürs Verkaufen.

Migration ist nicht gratis. Summiert man diese Kosten über fünf Jahre, kippt die Waage für viele Marken Richtung Shopify.

Zu Shopify wechseln, um WordPress-Patches zu beenden, ist sinnvoll. Ohne URL-Map und getesteten Checkout nicht. Siehe auch Erweiterungen und SEO im Shopify-Hub.